Diplom Sozialpädagoge Rolf Harms über das Landmark Forum
0 Comments Published by admin May 3rd, 2009 in Fachmeinungen.Mein Name ist Rolf Harms, geb. 1973. Ich bin verheiratet und Vater zweier Kinder, meine Brötchen verdiene ich als Dipl. Sozialpädagoge.
Ich nahm im September 2006 am Landmark- Forum teil. Im Vorfeld hatten verschiedene Freunde über Jahre versucht, mir eine Teilnahme nahe zu legen, aber ich hatte zahlreiche Gründe und Einwände gefunden, warum das nichts für mich sei. Immer wieder drangen sehr positive Berichte über die Landmark – Arbeit an mein Ohr, so dass ich mich schließlich doch zur Teilnahme entschied.
Da saß ich also, an einem heißen Freitag Vormittag, mit ca. 130 mir fremden, wie ich größtenteils misstrauisch und etwas aufgeregt wirkenden Menschen in einem Saal in Offenbach. Ich war sehr lustlos und fragte mich, ob ich nicht doch lieber draußen einen schönen Sommertag genießen sollte. Ich blieb! In den folgenden Tagen wurde mir eine der wertvollsten Erfahrungen meines Lebens zuteil.
Mir wurde klar, wie sehr mein Leben von unbewussten Urteilen, Bildern und Mustern bestimmt war, die
a) aus der Vergangenheit stammten
b) ich nur aufgrund einer bestimmten Bedeutung, die ich Ereignissen in meinem Leben gegeben hatte, entwickelt hatte
c) mich in der Gegenwart nicht präsent sein lassen zu dem was ist
Es hatte eine große Wucht, als wir TeilnehmerInnen uns so allmählich darüber klar wurden, wie sehr wir in unserem Leben inauthentisch sind, wie sehr wir vorgeben, etwas zu sein, was wir gar nicht sind, wie oft wir ja sagen, wenn wir nein meinen, wie viel wir unternehmen, um nur nicht schlecht dazustehen, und wie ähnlich wir uns alle darin waren!
Aus den vielen Erkenntnissen, die ich im Forum gewann will ich eine dar stellen: Ich erlebte mich selbst in meiner Rolle als Vater als sehr angestrengt und eingeengt. Ich sah, dass ich einen ungeheuren Aufwand betrieb, ein guter Ehemann und Vater zu sein. Hierin fühlte ich mich aber nicht frei und lebendig. Ich erkannte, dass ich in meiner Kindheit einen Entschluss gefasst hatte: „Ich werde ein guter Junge sein, ich werde für Harmonie in der Familie sorgen!“ Eigentlich hatte ich damals jedoch ein diffuses Gefühl gehabt, dass mit mir etwas nicht in Ordnung sei und demzufolge musste ich alles mögliche tun, um diese Schattenseite zu verdecken. Die daraus resultierende Anspannung bestimmte fortan mein Leben und wirkte bis in meine eigene Vaterrolle hinein. Plötzlich wurde mir klar, dass meine Wahrnehmung der scheinbar anstrengenden Umstände bestimmt war von meinen Erfahrungen und Meinungen aus der Vergangenheit. Ich sah nicht die Tatsachen, sondern rannte unbewusst einem Bild hinter her, wie ich zu sein hätte ohne dies jemals wirklich erreichen zu können. Nachdem ich all dies meiner Frau mitteilte, war es, als ob ein tonnenschweres Gewicht von meinen Schultern gefallen wäre. Ich fühlte mich frei und konnte neu und mit Freuden Mann und Vater sein.
Eine der größten Bereicherungen, die das Landmark – Forum für mich und mein Leben bereit stellt, ist die Möglichkeit, Fehler, Defizite, Versäumnisse etc. anzuerkennen und einzugestehen, OHNE mich dafür schlecht zu machen und schuldig zu fühlen. Die Kraft, die ich früher darauf verwendete, mich zu grämen, steht mir nun zur Verfügung um mit den Konsequenzen meines Verhaltens umzugehen und mein Leben aktiv in die Hand zu nehmen.
Eine weitere, sehr einfache aber weit reichende Methode aus dem Forum ist für mich „Das Rechthaben aufgeben“. Insbesondere dann, wenn ich in einem Konflikt ganz sicher recht zu haben glaube, habe ich die Möglichkeit, darauf zu verzichten. So kann ich mich selber innerhalb der Kommunikation an einen komplett neuen Punkt begeben und ein neues Hören für mein Gegenüber und die Welt in der er lebt entwickeln.
Seit dem Forum nehme ich an Kursen von Landmark Education teil. Ich staune immer wieder über die Präzision, die Wirksamkeit und vor allem die Alltagstauglichkeit dieser Technologie. Ich stelle immer wieder fest, wie sehr die Sprache, jedes Wort, ausgeklügelt genau das ausdrückt, was es meint und gleichzeitig bemerke ich, wie mein normales Hören funktioniert: Wenn ich „neu“ höre, verstehe ich „alt“, oder vielleicht „ein bisschen neu, aber eigentlich gibt´s ja doch nichts Neues“. Inzwischen weiß ich: Wenn im Landmark- Kontext z,B, das Wort „neu“ gebraucht wird, dann bedeutet dies auch „neu“, im Sinne von „bisher nicht da“.
Ich liebe diese Arbeit, auch wenn sie mir, oder genauer gesagt meinem Ego, das gerade mich glauben machen will, ich zu sein, doch manchmal gehörig auf die Nerven geht. Ich liebe die Atmosphäre der Seminare, die Leichtigkeit, die Liebe für Menschen und die Verpflichtung für die Größe der Menschen.
Ich bin kein Freund von großen Heilsversprechen, aber denken Sie selbst: Wie wird die Welt aussehen, wenn immer mehr Menschen sich entschließen, nicht mehr Recht haben zu müssen und sich statt dessen der Möglichkeit von Frieden verpflichten? Wie wird die Welt aussehen, wenn jeder Mensch wirklich, d.h aus einer inneren Freiheit heraus, Verantwortung für sich und das Leben ihrer / seiner Mitmenschen übernimmt? Was, wenn Menschen wirklich befähigt sind, ihre Visionen und Träume ins Leben zu rufen? Was ist Ihr größter Wunsch? Wie könnte Ihre Welt aussehen?
Besuchen Sie das Forum, es lohnt sich, viel mehr als Sie denken!
Diplom-Psychologin Beate Ebert über das Landmark Forum
0 Comments Published by admin November 10th, 2007 in Fachmeinungen.Mein Name ist Beate Ebert, Jahrgang 1963, von Beruf Diplom-Psychologin und Psychologische Psychotherapeutin (VT), mit eigener Praxis seit 2006. Ich habe 1994 am Landmark Forum teilgenommen und war vorher skeptisch, ob es mir etwas bringen würde, schließlich war ich Psychologiestudentin und hatte schon eine Menge Selbsterfahrungsseminare hinter mir.
Ich fand das Seminar anfangs weit weniger spektakulär, als ich aufgrund der Beschreibungen von Bekannten erwartet hatte. Mir gefiel nur der Landmark-Forum-Leiter, er war witzig und erstaunlich unbefangen mit all den fremden Leuten. Ansonsten saßen wir von morgens bis spät abends zusammen, ca. 150 Menschen, und führten Gespräche über unser Mensch-Sein. Übrigens dachte ich vorher wegen der langen Kurszeiten, das könnte so etwas wie eine Gehirnwäsche sein. Allerdings hatte ich keine Ahnung, was eine Gehirnwäsche tatsächlich ist, und im Nachhinein erscheint mir der Gedanke ziemlich absurd, dass ein einzelner Mensch 150 erwachsenen selbständigen Menschen gleichzeitig etwas gegen ihren Willen antun könnte. Jedenfalls saß ich da – distanziert, eher gelangweilt – und traute mich nicht, etwas zu sagen, weil mir nichts wirklich Beeindruckendes einfiel. Nach zwei Tagen wurde mir klar, dass ich den Großteil meines Lebens so verbrachte – distanziert, gelangweilt und zurückhaltend – und dass mich das nicht besonders glücklich machte. Daraufhin meldete ich mich zum ersten Mal, sagte etwas ziemlich Banales und war total zufrieden mit mir: endlich war ich von der Zuschauer-Tribüne aufs Spielfeld gegangen. Mein erster „Durchbruch“.
Danach hatte ich viele weitere Einsichten. Mir fielen Kindheitserlebnisse ein und mir wurden Entscheidungen bewusst, die ich über mich, das Leben und andere Menschen getroffen hatte, z.B. dass das Leben gefährlich ist, dass ich irgendwie falsch bin und dass Männer schwach und unzuverlässig sind. Ich sah sehr klar, wie die Vergangenheit mein Leben bestimmte, und wie ich selbst dies durch meine Sichtweisen und mein Verhalten aufrecht erhielt. Ich dachte über das hinaus, was ich vorher als gegeben angesehen hatte.
Die Auswirkungen dieser Einsichten auf mein Leben wurden mir erst in den darauf folgenden Wochen und Monaten so richtig deutlich. Mein schönstes Ergebnis aus dem Landmark Forum ist, dass ich den Heiratsantrag annahm, den mir mein damaliger Freund seit 2 Jahren hartnäckig machte. Vor dem Landmark Forum „wusste“ ich, dass Verheiratetsein nicht funktioniert. Ich hatte es schließlich probiert und war gescheitert. Jetzt war ich weniger mit meinen Meinungen beschäftigt, hörte meinem Freund tatsächlich zu und verglich ihn nicht dauernd mit meinem Ex-Mann. Ich entdeckte, was ich da für ein Goldstück hatte und dass ich mir nichts Schöneres vorstellen konnte, als mein Leben mit ihm zu verbringen. Wir haben 1995 geheiratet und sind nach all den Jahren sehr glücklich miteinander.
Das Landmark Forum ist keine Psychotherapie und es geht ganz anders vor. Der Schwerpunkt einer Psychotherapie liegt auf der persönlichen Geschichte. Der Schwerpunkt im Landmark Forum liegt auf der grundlegenden Ebene, wie Menschen im Allgemeinen sind. Man untersucht, was wir gemeinsam haben, die Paradigmen oder Rahmenbedingungen, die wir uns selbst vorgeben. Das bringt viel Spaß und Leichtigkeit – wenn ich sehe, dass die anderen genauso sind, kann ich aufhören, mich zu verteidigen. Und wenn ich einen Rahmen verändere, wird etwas Neues sichtbar, z.B. wenn ich, statt durch ein winziges Fenster zu schauen, die Tür aufmache, sehe ich neue Möglichkeiten, ohne dass sich die Landschaft draußen verändert hat. Man könnte auch sagen, dass das Landmark Forum einen neuen Rahmen bietet, den jeder individuell mit seinem eigenen Inhalt füllt.
Ich hatte vorher Bedenken wegen der langen Kurszeiten, aber es war so spannend, dass die Zeit sehr schnell vergangen ist. Außerdem kann man zwischendurch jederzeit hinausgehen, mal mit jemandem reden oder einfach einschlafen, was mir manchmal passiert ist.
Das Landmark Forum ist ein äußert praktischer Kurs und ich war erstaunt, welche Ergebnisse wir alle in dieser kurzen Zeit hatten. Da ich die Anwendung der Sichtweisen, die ich dort kennen gelernt habe, weiter übe, habe ich auch weiterhin Ergebnisse. Ich leide weniger, seit ich teilgenommen habe, weil ich mehr Verantwortung für mein Leben übernehme. Ich bin ehrlicher mir selbst und anderen gegenüber, was sich sehr positiv auf meine Freundschaften auswirkt. Ich kann mich selbst besser leiden und bin weniger misstrauisch anderen Menschen gegenüber. Und ich nehme Vieles nicht mehr so schwer und kann über mich selbst lachen. Deshalb erzähle ich auch vielen Menschen davon und freue mich, wenn jemand teilnimmt, den ich kenne.
Einschätzung eines Bankers
0 Comments Published by Franky May 17th, 2010 in Persönliche Erfahrungsberichte.Als (berufsbedingt) rational denkender Mensch war ich kritisch zu Landmark und dem Landmark Forum eingestellt. Auch die schulähnliche Arbeitsweise hat mich zuerst eher abgeschreckt. Gut fand ich, dass die (größere) Gruppe ganz strikt organisiert ist, die Kursteile pünktlichst anfangen und beendet sind. Auch dass man nur zu Wort kommt, wenn man sich meldet trägt zur Funktionalität des ganzen bei.
Nach den dreieinhalb Tagen, bei denen ich mein Leben (quasi) von außen betrachtet habe, habe ich viele neue Erkenntnisse gewonnen. Die wichtigste für mich persönlich ist vielleicht, dass ich mir oft keine Möglichkeiten offen halte, wenn ich mich nicht entscheide sondern meine Energie damit binde. Seit ich das für mich und mein Leben sehen kann, habe ich ein viel entspannteres Leben, mit weniger Stress und mehr Zeit für mich selbst und meine Familie. Diese Erkenntniss ist für mich mit Geld nicht zu bezahlen!
Peer L. , Banker bei einer großen deutschen Geschäftsbank, aus Franfurt am Main (im Januar 2010)
Interview mit einer Forum-Teilnehmerin
0 Comments Published by admin May 18th, 2009 in Persönliche Erfahrungsberichte.Landmark-Forum - Interview mit einer Absolventin
Urs über Kommunikation und in Beziehung sein
0 Comments Published by admin May 11th, 2009 in Persönliche Erfahrungsberichte.Im Landmark Forum hab ich gelernt, wie bedeutend Kommunikation für mich ist – wie entscheidend dadurch
die Art ist, wie ich mit den Menschen in meinem Leben in Beziehung bin.
Ich habe dabei gesehen, welche Freiheiten sich für mich ergeben und welche neue Art mich auszudrücken entsteht.
Ich habe den Zugang dazu bekommen, mein Leben kraftvoll & selbständig in jedem Augenblick zu entscheiden!
Urs im Dezember 2008
Interview im Fernsehen über die globale Krise
0 Comments Published by admin January 16th, 2009 in Persönliche Erfahrungsberichte.Erfahrungsbericht einer Sportlerin
0 Comments Published by admin January 14th, 2009 in Persönliche Erfahrungsberichte.Was die Arbeit im Landmarkforum für mich war, und immer wieder ist (denn das was mich darin gefördert hat, haben meine Zellen gespreichert und ich erinnere gerne). die Intergrität zu leben und mich so in das Spielfeld des Lebens zu begeben.
In einem Teil des Forums vor 3 Jahren, hörte ich deutlich, das leben findet auf dem Feld statt, spiele mit. Ein anderer Part sitzt auf der Tribüne, Zuschauer eben, die wichtig sind, jedoch eine ganz andere Rolle haben. Anfeuern, ablaudieren, und natürlich gibt es auch die dort sitzen und von außen immer alles besser wissen und sehen und meinen sie hättens im Griff, wenn sie unten sind.
Ich als langjährige Sportlerin habe im Blick, dass ich auf dem Feld
(Handball) immer alles geben will, was für dieses Spiel von mir gefordert ist. Das ist was ich auch in mein Leben intergriere. Ja klar ist da auch mal ein Schuß neben das Tor, doch im Run der Spielzeit bleibt keine Zeit zum Nachdenken und überlegen was hätte ich besser machen können, nein, kurz und knapp gehts weiter und ist erst dann zu Ende, wenn die 60 Minuten abgelaufen sind. Manchmal erschien mir das wie mitten im Spiel.
Landmark Arbeit führt uns auch eine Herausfordernede und Klare Art und Weise auf das Feld des Lebens.
Das ist mein Beitrag für heute und ich wünsche allen eine tolle Lebenspielzeit.
Annette (im Januar 2009)
skeptische Freundin
0 Comments Published by admin December 22nd, 2008 in Persönliche Erfahrungsberichte.Wie wohl fast jeder war ich am Anfang ziemlich skeptisch und wäre da nicht eine Freundin gewesen, die mir gesagt hätte, Du musst auch am zweiten Tag des Forums wieder hingehen, selbst wenn Dein innerer Schweinehund “nein” sagt, dann hätte ich das Ganze nach dem ersten Tag abgebrochen. Ich habe am ersten Tag einfach nicht gekriegt, was man kriegen sollte. Ich ging also am zweiten Tag wieder hin und habe immer noch nicht so richtig begriffen, warum einige schon so voller Freude waren. Da ich aber ein Sturkopf bin und auch
ein wenig geizig, bin ich auch am dritten Tag wieder hin und da fiel es mir auf einmal auf, wie verbohrt und auf Abwehr ich war. Ich wurde auch in den Bann gezogen. Von da an schlief ich wie ein Baby und hatte keine Probleme mehr offen und ehrlich meine Meinung zu sagen und vor allem Dinge anzusprechen, die mich seit Jahren belastet hatten. Ich entschied mich also auch dazu den Fortgeschrittenen Kurs zu besuchen. Und erst da hatte ich einen für mich wichtigen Durchbruch.
Ich habe endlich anerkannt, was es heißt zu meiner Sexualität zu stehen und nicht einfach vor der Welt und vor allem vor mir selbst zu behaupten, dass das mit der Liebe nichts für mich sei, das ich es für unnötig halte und wie ich damals zu sagen pflegte: einfach nichts für mich sei. Ich habe seit Mai eine ganz ganz liebe Freundin, ohne die ich nicht mehr leben möchte, die mich so nimmt, wie ich bin, mit der ich, dank Landmark über alles reden kann und die ich von Herzen liebe. Obwohl es auch bei uns zu Meinungsverschiedenheiten kommt, kann ich dank Landmark ganz anders damit umgehen und kann absteigen, wenn ich merke, sie berührt einen meiner wunden Stellen.
Ich kann nur jedem raten, diese Erfahrung mit zu machen, denn jeder ist seines Glückes Schmied und für jeden bietet Landmark etwas, was ihn zu einem lebenslustigeren, erfolgreicheren Menschen macht.
Danke für die gute Arbeit.
Kerstin
Bericht eines IT-Projektmanagers (42), Frankfurt am Main
0 Comments Published by admin June 6th, 2008 in Persönliche Erfahrungsberichte.Dieser Kurs ist das außergewöhnlichste Erlebnis, das ich in meinem Leben bis heute gemacht oder besucht habe.
Ich habe ein Uni-Diplom und arbeite seit über 20 Jahren im IT-Bereich, seit 1996 bei Banken. Ich habe das Forum 1997 besucht und ich profitiere heute noch davon. Beruflich wie auch privat habe ich schon einige Trainings, Seminare und Ausbildungen besucht. Ich war lange bei den Toastmasters, habe Dale-Carnegie Training besucht. Eine paar Elemente, die ich schon aus anderen Trainigs kannte, habe ich bei Landmark wiederentdeckt. Nirgendwo sonst aber habe ich die Dinge so auf den Punkt gebracht gesehen wie im Forum.
Es ist praktisch, anwendbar und um ein vielfaches effektiver als alles andere was ich bisher besucht habe.
Jerry Fischer, IT Projektmanager, Frankfurt am Main im Juni 2008.
Erfahrungen einer Frau im Landmark-Forum, Frankfurt
0 Comments Published by admin May 27th, 2008 in Persönliche Erfahrungsberichte.Mein Erfahrung aus dem Landmark Forum:
Ich habe im März 2005 am Landmark Forum in Frankfurt/Main teilgenommen und es war die beste Entscheidung, die ich damals treffen konnte. Ich profitiere noch heute drei Jahre später aktiv aus meiner damaligen Teilnahme und den Erkenntnissen, sogenannten „Durchbrüchen“, enorm.
Heute habe ich ein Leben, das ich liebe und ich bin glücklich UND ich habe meine Herausforderungen und „Probleme“, etc.
Wenn Sie aktiv Ihr Leben gestalten und sich entwickeln möchten und ein außergewöhnliches Leben leben wollen, dann wählen Sie für sich. Ich kann es Ihnen aus tiefstem Herzen empfehlen.
Jetzt möchte ich Ihnen von einer Sache unter sehr vielen berichten, als ich damals im Landmark Forum war, wo ich gesehen habe, dass meine Vergangenheit in meiner Zukunft war und welche Auswirkung das auf mein Leben heute hat.
Während ich im Landmark Forum sitze und dem Forumleiter zuhöre, fällt mir plötzlich ein, ich bin 5 Jahre alt und meine Eltern werden für 6 Wochen nach Südamerika fahren und sie bringen mich zu meiner Großmutter. Zuerst vermisse ich meine Eltern, bin traurig und ich fühle mich verlassen. Meine Großmutter ist sehr lieb zu mir und ich bin glücklich und zufrieden.
6 Wochen später schellt es an der Haustür und wir gehen an die Tür, dort steht eine – für mich in dem Moment – fremde Frau, meine Mutter. Dann passiert das für mich unglaubliche, meine Großmutter, gibt mich ab in die Arme dieser „fremden“ Frau. Ich schlage um mich, weine und wehre mich, aber es nützt nichts.
Als ich im Landmark Forum sitze erkenne ich, dass ich in diesem Moment entschieden habe, „Ich verlasse mich nie mehr auf andere Menschen“. Und das was ich damals dort fünfjährig entschieden habe, hat sich auf mein ganzes Leben ausgewirkt.
Ich habe Menschen nie voll und ganz vertraut und das Wichtigste für mich war immer die Kontrolle über die Situation zu haben. Ich habe mich dadurch oft alleine und hilflos gefühlt.
Heute kann ich loslassen und Menschen und Situationen vertrauen, z. B. kann ich heute meine eigene Tochter bei meiner Mutter oder Freunden lassen, was früher nicht möglich gewesen wäre und ich vertraue, dass es ihr gut geht.
Mein Triumph über die Vergangenheit ist, dass ich heute loslassen kann, anderen Menschen, dem Leben selbst und mir vertraue und frei bin.
Das (Er-) Leben des Landmark Forums einer Fotografin, Bensheim
0 Comments Published by admin May 6th, 2008 in Persönliche Erfahrungsberichte.Mein (Er)-Leben vor und nach dem Landmark Forum
Ich habe das Landmark Forum 1991 in Neuseeland gemacht, nachdem mich mein Freund eingeladen hat.
Ich fand ihn frech mit seiner Behauptung, dass ich nicht glücklich bin….
Ich habe oft meiner Europa-Zeit nachgetrauert , verglichen was da war und hier nicht ist…..und nicht glücklich war, trotz dieser einmaligen Chance in diesem tollen Land leben zu dürfen., dieser Freiheit, der schönen Landschaft, der Menschen, die so entspannt ihr Leben leben.
Ich war entsetzt von der Ehrlichkeit meines Freundes mit mir, aber mir wurde klar, viel später abends, wo alle mir alles durch den Kopf raste, das er total den Nagel auf den Kopf getroffen hat, ich WAR UNGLÜCKLICH und überhaupt nichts in meinem Leben war zu irgendeiner Zeit so das ich Zufriedenheit gefühlt habe. Ich war irgendwo aber nicht HIER!
Ich habe mich in den nächsten 2 Tagen informiert und zum Landmark Forum angemeldet, ich wollte raus aus dieser Tretmühle, und mir ist im Kurs im wahrsten Sinne mein Stöpsel raus gefallen. Wie ich schon immer war ist zurückhaltend und zugeschnürt mit allen möglichen Gefühlen, die ich teilweise nicht mal formulieren konnte, wenn mich jemand gefragt hat. Beschwerden habe ich generell nur über dritte Personen gemacht und ich war stur wie Bock, wie man das so schön sagt…ich habe mein Ding durchgezogen, ohne Rücksicht auf Verluste! Ich war eine Revolte gegen alles, was man zu mir gesagt hat.
Was habe ich aus dem Landmark Forum bekommen?
Als erstes bin ich Fotografin geworden, ein Traum den ich hatte, irgendwann aber nicht jetzt!, ich kann ja nicht, habe es nicht gelernt, habe die Erfahrung nicht, weiß nicht wie es geht, keine Erfahrung.!!!… Nach dem Landmark Forum ich bin sofort in Aktion gegangen, habe mir ein Studio gesucht, Licht und Kameras gekauft und los ging’s, innerhalb von einem Jahr war ich Werbefotografin. Ich fand es leicht mich bei Werbeagenturen vorzustellen, und zu sagen, was ich machen möchte, und zu schauen, was sie von mir haben könnten, So ist mein Werbestudio entstanden. Meine Besonderheiten und Kreativität, mein Selbst-Ausdruck hatte freien Lauf …. und….. das Verhältnis zu meinen Eltern ist heute so, das wir wie Erwachsene Menschen miteinander umgehen, und die Nähe, die ich als Kind mit meinen Eltern einmal hatte und durch meine Rebellion zerstritten war, ist heute wieder da, und sie sagen mir immer noch wie sie die Welt sehen, ohne dass ich beleidigt oder wütend bin.
Ich bin heute jemand, der mit JEDEM reden kann. Ich kann vor 200 Menschen frei sprechen. Ich lebe ein Leben das mich inspiriert, mit einer Vision, die in meiner Umgebung in Erfüllung geht. Meine Vision ist, dass Menschen in Frieden und Verbundenheit und vollem Selbst-Ausdruck leben, sich unterstützen und respektieren, sich niemand durch Tratsch verletzt fühlt und ich kraftvoll und klar die Dinge, die ich vermasselt habe, aufräumen kann.
Ich muss mich nicht fürchten für meine Anders-Artigkeit oder meine Offenheit, und ich kann so sprechen, dass die Menschen in meinem Leben in Berührung mit dem sind, was ihnen wichtig ist.
Die Angst und Scham, die mich davon abgehalten haben, das Leben, das ich leben will, zu leben und für das zu gehen, was mir wichtig ist (trotz Pannen, die es immer wieder gibt), ist in meinem Umfeld sichtbar und ich bin stolz darauf, wer ich bin.
Gis Lange, Fotografin aus Bensheim, im Mai 2008.


































